Anleitung: Kalenderberechtigungen in Outlook anpassen

Mit dieser Anleitung können Sie anderen Personen Berechtigungen für Ihren Outlook-Kalender erteilen oder bestehende Berechtigungen anpassen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Eigenen Kalender auswählen

Öffnen Sie Outlook und wechseln Sie in die Kalenderansicht. Klicken Sie in der linken Navigationsleiste unter „Meine Kalender" mit der rechten Maustaste auf Ihren eigenen Kalender.

Schritt 2: Freigabeberechtigungen öffnen

Wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag „Freigabeberechtigungen…" aus.

_ Es öffnet sich das Fenster „Kalender: Eigenschaften" mit dem aktiven Reiter „Berechtigungen". Hier sehen Sie eine Übersicht aller Personen, mit denen der Kalender bereits geteilt wird, sowie deren Berechtigungsstufen.

Schritt 3: Gewünschte Person hinzufügen

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen…".

Es öffnet sich das Adressbuch. Suchen Sie die gewünschte Person, markieren Sie diese und bestätigen Sie die Auswahl mit „OK". Die Person erscheint anschließend in der Liste der Berechtigten.

Schritt 4: Berechtigungsstufe wählen

Markieren Sie die hinzugefügte Person in der Liste und wählen Sie im unteren Bereich die gewünschte Berechtigung aus:

Berechtigung Bedeutung
Keine Keine Einsicht in den Kalender
Kann anzeigen, wann ich beschäftigt bin Nur Frei/Gebucht-Status sichtbar
Kann Titel und Orte anzeigen Termintitel und Orte sichtbar
Kann alle Details anzeigen Vollständige Termindetails sichtbar
Kann bearbeiten Termine können erstellt und geändert werden

 

Schritt 5: Speichern und schließen

Klicken Sie abschließend auf „OK", um die Einstellungen zu übernehmen und das Fenster zu schließen.

ℹ️ Mit „Übernehmen" speichern Sie die Änderungen, ohne das Fenster zu schließen – nützlich, wenn Sie noch weitere Personen hinzufügen möchten.

Hinweise

  • Berechtigungen entfernen: Markieren Sie die Person in der Liste und klicken Sie auf „Entfernen".
  • Berechtigungen ändern: Bestehende Berechtigungen können jederzeit nach demselben Verfahren angepasst werden.
  • Änderungen werden ggf. erst nach einer kurzen Synchronisierungszeit beim Empfänger sichtbar.